last updated:
19.01.2011
... in den chirurgischen Fächern:
Das Arbeiten im Team steht hoch im Kurs:
... im 5. Seminar Grundlagen der Cruralen Chirurgie, als erstem Modul innerhalb der Spezialweiterbildung (Special Trunk) - gefäßchirurgische Techniken, Zugangswege, Erfahrungsaustausch mit Kollegen.
- von Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie mit 30 Punkten zertifiziert
- 3 Tage - Update, Hands-on und OP-Hospitation, 16 CME/Fortbildungspunkte
- empfohlen von der Sektion Gefäßchirurgische Techniken der Fachgesellschaft DGG
- nächster Termin: 14.-16.03.2009 (GCC-05) [...mehr]
... im zweitägigen 6. Seminar Grundlagen - Chirurgische Verfahren I, einem Seminar der Basisweiterbildung zum Erlernen und Festigen der praktischen chirurgischen Fähigkeiten, zum Hands-on Training von Naht- und Anastomosetechnik an Organen und Gefäßen.
- volle Anerkennung durch Fachgesellschaft (DGCH) und Berufsverband (BDC)
- mit Stipendium als Zuschuss zur Seminargebühr
- Hands-on im wahrsten Sinne des Wortes, 16 CME/Fortbildungspunkte
- nächster Termin: 20.-21.03.09 (CHE-06) [...mehr]
Themen, Termine für Clevere:
- Seminare im Fachgebiet Anästhesie und Intensivmedizin
- Seminare in den chirurgische Fächern
- Termine für Kurzentschlossene
- Unser Dankeschön: ein Stipendium als Zuschuss zur Seminargebühr
In der Anästhesie und Intensivmedizin haben wir vier Empfehlungen für Sie:
1. Das Hands-on Seminar "Intensivmedizinisches Management von kritisch kranken Kindern" mit dem Grundlagen- und Aufbauseminar für Ärzte und Pflegekräfte der Neonatologie und pädiatrischen lntensivmedizin - geleitet von den Experten der Kinderklinik des Universitäts-Klinikums Mannheim, Dr. Steffen Hien und Dr. Thomas Schaible
- realitätsnahe Diagnose und Therapie am in-vivo-Modell
- in Kleingruppen, interaktiv und direkt, 2 volle Tage Hands-on
- 19 bzw. 12 CME/Fortbildungspunkte
Nächste Termine: 05.- 06.03.2009 (GMK-19); 06.-07.03.2009 (FMK-20) [... mehr]
2. Ein Einführungsseminar zur leitlinienkonformen Sepsistherapie - zielgerichtet und praxisnah, Lernen durch gemeinsames Entscheiden und Handeln am In-vivo-Modell. Der Evidenz folgend, dass eine frühzeitige, zielorientierte Kreislauftherapie mit einer signifikanten Letalitätsreduktion einhergeht.
- realitätsnahe Diagnose und Therapie am in-vivo-Modell
- in Kleingruppen, interaktiv und direkt, 2 volle Tage Hands-on
- 16 CME/Fortbildungspunkte
Nächster Termin: 24.-25.04.09 (SEP-13) [... mehr]
3. "Meet the expert" – Das ist das Motto, eines Hands–on Intensivseminares zur Beatmungsoptimierung, das sich dem Erlernen und Praktizieren der Grundprinzipien einer lungenprotektiven Beatmung in der Intensivmedizin widmet. Herr Prof. Lachmann freut sich, seine Erfahrungen mit Ihnen zu teilen.
"Verstehen und wissen ist das Eine, es sicher im Alltag umzusetzen, das Andere. In Beidem hat mich das Seminar bereichert... "- typische Worte von Teilnehmern nach dem Kurs.
Nächster Termin: 23.-25.04.09 (OLM-73) [... mehr]
4. Die Seminarwoche Interdisziplinäre Intensivmedizin - "Meet the experts" - Gemeinsam Lernen, Entscheiden und Handeln mit den Themen: Akutes Lungenversagen, Sepsis, Thoraxtrauma und Gerinnungsmanagement.
- Planen Sie rechtzeitig Ihren Bildungsurlaub für 2009!
- Vier Themen, Vier Expertenteams, Vier Tage Hands-on
- In Kleingruppen - ausreichend Zeit zum Ausprobieren und Hinterfragen
- 42 CME/Fortbildungspunkte
Nächster Termin: 29.06 – 03.07.09 (INS-04) [...mehr]
1) Das 5. Seminar Grundlagen der Cruralen Chirurgie als erstes Modul innerhalb der Spezialweiterbildung (Special Trunk) - gefäßchirurgische Techniken, Zugangswege, Erfahrungsaustausch mit Kollegen.
- von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie mit 30 Punkten zertifiziert
- 3 Tage - Update, Hands-on und OP-Hospitation, 16 CME/Fortbildungspunkte
- empfohlen von der Sektion Gefäßchirurgische Techniken der Fachgesellschaft DGG
- nächster Termin: 14.-16.03.2009 (GCC-05) [... mehr]
2) Das Arbeiten im Team steht hoch im Kurs im 6. Seminar Grundlagen - Chirurgische Verfahren I, einem Seminar der Basisweiterbildung zum Erlernen und Festigen der praktischen chirurgischen Fähigkeiten, zum Hands-on Training von Naht- und Anastomosetechnik an Organen und Gefäßen.
- volle Anerkennung durch Fachgesellschaft (DGCH) und Berufsverband (BDC)
- mit Stipendium als Zuschuss zur Seminargebühr
- Hands-on im wahrsten Sinne des Wortes, 16 CME/Fortbildungspunkte
- nächster Termin: 20.-21.03.09 (CHE-06)[... mehr]
3) Das Hands-on Seminar "Interdisziplinäres NOS-Training" zu Grenzen und Möglichkeiten von NOS-Hybridverfahren, die am Patienten erfolgreich angewendet werden können. Im Team an die Grenzen des Gewohnten gehen, sich für Neues entscheiden - NOS im klinischen Alltag.
- nächster Termin: 19.-20.03.09 (iNOS-08)[... mehr]
D. Das 5. Seminar "Nahttechniken und Lappenplastiken": Speziell für junge Ärzte und Ärztinnen: Grundlagenwissen und Fertigkeiten in der MKG-Chirugie - Nahttechniken und Lappenplastiken im Kopf-/Halsbereich inklusive mikrovaskulär-reanastomosierter Gewebetransfer.Hands-on im wahrsten Sinne des Wortes, kleine Teams, Klasse Referenten.
- nächster Termin: 25.-26.06.09 (PCH- 05)[... mehr]
Nachfolgend finden Sie Termine und Nachlässe für kühle Rechner:
Winterspezial - 28,00 Euro pro Übernachtung sparen bei folgenden Kursen:
Intensivmedizin Kinder I (GMK-19; 05-06.03.09) - bis zum 20.01.09 - 35 Euro Nachlass!
Intensivmedizin Kinder II (FMK-20; 06-07.03.09) - bis zum 20.01.09 - 35 Euro Nachlass!
Grundlagen der Beatmung (BEA-19; 14.-15.03.09)
Zusätzlich mit den Stipendium Geld sparen bei den folgenden Seminaren:
Grundlagen der Cruralen Chirurgie (GCC-05; 14-16.03.09)
Grundlagen chirurgische Verfahren I (CHE-06; 20-21.03.09)
Grundlagen Minimalinvasive Chirurgie (GMC-04; 27-28.03.09)

© Quelle: idw, 24.07.2009
Proteine, die den programmierten Zelltod von krankhaft wuchernden Zellen verhindern, spielen bei Krebserkrankungen eine wichtige Rolle. Diese Proteine können chemisch unterdrückt werden, um das Abtöten von Tumoren zu erleichtern. Dies gilt als neuer, vielversprechender Weg in der Krebstherapie.
Eine internationale Forschergruppe mit Berner Beteiligung hat nun weitere Hinweise darauf gefunden, dass dieser Weg wirksam ist. Fast jede Zelle im menschlichen Körper enthält ein "Selbstzerstörungsprogramm" und wartet sozusagen auf das Signal, das ihren Tod auslöst. Krebszellen jedoch haben einen Weg gefunden, dieses Programm auszuschalten. Normalerweise wird der programmierte Zelltod (Apoptose) durch Signale innerhalb oder ausserhalb der Zelle ausgelöst. Innerhalb etwa durch eine Schädigung der DNA durch UV- oder Röntgenstrahlung. Ausserhalb, indem externe Signale wie ein Schlüssel auf ein genau passendes Schloss, sogenannte Todesrezeptoren auf der Zelloberfläche, einwirken. Dieser Schlüssel-Schloss-Mechanismus ist für das Immunsystem äusserst wichtig, um Zellen mit bestimmten Rezeptoren gezielt abtöten zu können. ....mehr

© Quelle: Helmholtz Zentrum München, 24.07.2009
Wissenschaftler haben drei neue Genorte für die zentrale Fettleibigkeit gefunden. Einer der Geneffekte tritt nur bei Frauen auf. Damit ist erstmals ein genetischer Hinweis auf die typischen Unterschiede in der Bauchform von Männern und Frauen gefunden.
Auf lange Sicht könnten die Forschungsergebnisse auch dazu beitragen, die Rolle der zentralen Adipositas für chronische Krankheitsbilder wie Diabetes oder Herzerkrankungen zu verstehen und so möglicherweise auch Therapieansätze zu entwickeln.
… mehr

©Universität Bonn, 24.07.2009
Bei Operationen benötigt der Chirurg eine möglichst gute Sicht. Bei vorgeburtlichen Eingriffen im Mutterleib ist diese so ohne weiteres nicht gewährleistet: Zum einen behindert das trübe Fruchtwasser den Blick auf den Fötus. Zum anderen ist es in der Gebärmutter relativ dunkel.
Mit einer neuen Methode konnten Mediziner der Universität Bonn diese Probleme nun in den Griff bekommen: Sie pumpten Kohlendioxid in die Gebärmutter und legten die ungeborenen Patienten so kurzzeitig trocken. Ihre Ergebnisse haben sie nun in der Zeitschrift Surgical Endoscopy veröffentlicht. In ihrer Studie berichten die Bonner Ärzte von 37 ungeborenen Kindern, die sie mit dieser Methode erstmals operiert haben. Lediglich einmal sei es dabei zu Komplikationen gekommen. "In fast allen Fällen hätten wir ohne Einleitung von Kohlendioxid nicht operieren können", erklärt der Fetalchirurg Professor Dr. Thomas Kohl. "Die Sicht auf das Operationsfeld war einfach zu sehr getrübt."
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