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last updated:
19.01.2011

Newsletter 07/08 - Gemeinsam zum Ziel:

Gemeinsam zum Ziel

...in der interdisziplinären Intensivmedizin:

Kollegen aus Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz waren zu Gast bei der zweiten Seminarwoche zur Interdisziplinären Intensivmedizin, die vom 23. – 27. Juni in Groß Dölln stattfand. Sie kamen aus unterschiedlichsten Fachgebieten – der Anästhesie, der Chirurgie, der Inneren Medizin und der Kardiologie. Das akute Lungenversagen, die Sepsis, das Thoraxtrauma und die Hämostasestörungen - das waren die vier Themenkomplexe der Seminarwoche.

Der Weg des Lernens in der Intensivmedizin ist klar: Es braucht die Auseinandersetzung mit den pathophysiologischen Grundlagen ebenso, wie den persönlichen Rat der Experten, um die Besonderheiten jedes individuellen Falls erfolgreich zu bewältigen. Es braucht auch den besten Patientenersatz, das In-vivo-Modell im realitätsnahen Umfeld. Beides stand den Teilnehmern im Trainingszentrum Medizin im Grünen zur Verfügung.

Fünf Tage lang wurde gemeinsam diagnostiziert und um die passende Therapie gerungen. Später, beim kulinarischen Ausklang im Grünen, wurde noch lange geredet über die Arbeit, über Privates. Es gab ausreichend Gelegenheit, um die Argumente der Experten kritisch zu hinterfragen, sich selbst am In-vivo-Modell auszuprobieren, den eigenen Standpunkt zu finden. Am Ende war man gemeinsam ein Stück des Weges gegangen. Das abschließende Wohlempfinden war einhellig. …mehr. Die Seminarwoche wurde mit einer Note von 1,49 von den Teilnehmern bewertet. …mehr

Das nächste Seminar findet vom 08. – 12. September statt, zu besten spätsommerlichen Zeit. Sichern Sie sich jetzt einen noch wenigen freien Plätze, bis zum 6. August sparen Sie zusätzlich.

Zur Anmeldung:
...mehr; Zur vollständigen Seminarbeschreibung:...mehr

Wer rechtzeitig beginnt, seine Fortbildungszeit für 2009 zu planen, sollte sich unbedingt die beiden folgenden Termine vermerken.

INS-04 29. Juni – 03. Juli 2009 INS-05 31. August - 04. September 2009

Für Sie als Leitender Chefarzt, als Personalleiter ist sicher längst klar: Wer heute in Wissen, Können und Fähigkeiten seiner Mitarbeiter investiert und zwar mit dem Auftrag, die wichtigsten klinischen Behandlungsstrategien konsequent zu erlernen und mit Erfolg umzusetzen, der wird morgen im Wettbewerb bestimmt bestehen.

Gemeinsam zum Ziel

... in der abdominalen Chirurgie über natürliche Körperöffnungen (NOS)

Unser herzlicher Glückwunsch gilt den Teilnehmern und Referenten des ersten Interdisziplinäres NOS-Training (iNOS), einem Hands-on Seminar zu Grenzen und Möglichkeiten von NOS-Hybridverfahren im chirurgischen Einsatz, das am 11. und 12. Juni in Groß Dölln seinen erfolgreichen Auftakt hatte. Mit Herrn Dr. Eckhard Bärlehner, Herrn PD Dr. Tahar Benhidjeb, Herrn Dr. Jens Burghardt und Herrn Prof. Dr. h.c. Michael Stark war ein erfahrenes Team von Tutoren angetreten.

Die Teilnehmer, meist Chefärzte aus vorwiegend viszeralchirurgischen Kliniken, kamen mit ganz unterschiedlichen Erwartungen – von gesunder Skepsis, bis zum klaren Wunsch, sich ihren persönlichen Weg für die Einführung des Verfahrens der transvaginale Cholezystektomie zu erarbeiten.

Nach der Ära der Laparotomie im 19. Jahrhundert war das 20. Jahrhundert durch den Aufstieg und die Etablierung der laparoskopischen Chirurgie gekennzeichnet. Den Patienten nützen die Vorteile der perioperativen Phase, wie weniger Schmerz, verkürzte Hospitalisation, beschleunigte Rekonvaleszenz sowie eine günstige Kosmetik. Trotz des vollzogenen Paradigmenwechsels stellt sich die Frage, ob die Chirurgie noch schonender und effizienter werden kann?

„Natural Orifice Surgery“ (NOS), die Chirurgie über natürliche Körperöffnungen, erhebt den Anspruch, diese Ziele zu realisieren. Einige Eingriffe, wie Cholezystektomie, Myomektomie und Nephrektomie werden mittlerweile in NOS-Hybridverfahren an Patienten erfolgreich angewandt. Trotz der nachgewiesenen technischen Machbarkeit bleibt diese Methode noch experimentell und bedarf daher einer fundierten prospektiven Evaluation.


Das interdisziplinäre NOS Training zielt genau darauf ab, nämlich solides Wissen als auch ausreichende praktische Fertigkeiten zu vermitteln. Es stehen mit der transvaginale Cholezystektomie, eine Operationen in Mittelpunkt, deren Anwendung zurzeit am Patienten in Frage kommt. Im Seminar wurde diese neue Operationstechnik wurde sowohl am isolierten Organ als auch am Tiermodell ausreichend oft probiert, so das jeder der Teilnehmer seine ersten praktischen Erfahrungen sammeln konnte.

Das einhellige Urteil der Teilnehmer war ein sehr gutes, die Note von 1,39 gibt dazu Auskunft (…mehr). Die nächsten Termine sind veröffentlicht, sichern Sie sich rechtzeitig einen der begehrten Plätze:

iNOS-04 06.–07. November 2008
iNOS-05 11.–12. Dezember 2008


Eine Empfehlung zum Abschluss. Wer diese neuen Operationsverfahren mit seinen Mitarbeitern ausgiebig trainieren will, der ist im Teamtraining Chirurgie richtig. Hier legen Sie die Inhalte und Methoden mit uns gemeinsam fest, lehren selbst und nehmen sich ein unserer Referenten an die Seite und schaffen sicherlich für Ihr gesamtes Team eine unvergesslichen Höhepunkt.

Für Sie als Leitender Chefarzt längst klar: Wer heute in Wissen, Können und Fähigkeiten seiner Mitarbeiter investiert und zwar mit dem Auftrag, die wichtigsten klinischen Behandlungsstrategien konsequent zu erlernen und mit Erfolg umzusetzen, der wird morgen im Wettbewerb bestimmt bestehen.